Donnerstag, 29. März 2018

Runde am Gründonnerstag 13/3














Michi und ich waren heute in Ahlde und Steide unterwegs. Beim Eierkauf in Ahlde besorgten wir uns gleichzeitig ein paar gekochte, bunte Ostereier, die zu dieser Zeit dort auch verkauft werden. Diese ließen wir uns bei unserer Pause am Steider Heck munden. Durch Salzbergen radelten wir dann zurück nach Hause. Gegen Ende der Runde kühlte es merklich ab.

Sonntag, 25. März 2018

Frühe Tour durch die Zeitumstellung 12/3













Durch die Umstellung auf Sommerzeit und diverser gestriger Partys war ich heute morgen schon ein wenig Müde, als ich mich auf den Weg zu Michi machte. Außerdem war mein Hinterteil von der Osterferien-Tour noch ein wenig lädiert. Michi und ich fuhren über Ahlde und Steide weiter nach Landersum, wo wir in unserer Lieblinghütte eine Pause einlegten.  Von dort aus fuhren wir über Rheine und Hummeldorf zurück in Richtung Salzbergen. Durch den Mehringerwald ging es dann zurück nach Hause und stellten fest, dass unsere nächste Runde frühestens am Ostermontag stattfinden kann.

Freitag, 23. März 2018

Osterferien-Radtour, 2.Tag 11/3













Gegen 6.30 Uhr war ich wach, geschlafen habe ich wie ein Murmeltier! Nachdem ich mich per Fernsehen nachrichtentechnisch auf den neuesten Stand gebracht habe (mache ich sonst nie), gehe ich zu 7.30 Uhr zum Frühstücken. Zwei Brötchen, zwei gekochte Eier und zwei Tassen Kaffee später sitze ich wieder auf meinem Zimmer und lese die Zeitung. Gegen 8.45 Uhr bepacke ich meinen Drahtesel und fahre von meinem Hotel aus in Richtung Dortmund-Ems-Kanal. Es ist noch feucht und die Wege sind nass, so dass mein Rad heute bestimmt ganz schön verschmutzt. Nach 15-20 Kilometern verlasse ich den Kanal und bin direkt auf dem Emsradweg, dem ich jetzt weiter bis nach Hause folge. Vor Greven muß ich eine erste Umleitung fahren. Als ich Greven erreiche, besorge ich mir im Edeka erst einmal ein Mineralwasser und eine Laugenstange für später. Ich fahre in Greven entlang der Ems, um etwas später durch die "Wentruper Berge", einem Waldgebiet weiter in Richtung Emsdetten zu fahren. In Hemsbergen fahre ich eine alternative Strecke nach "Detten". Kurz vor dem Waldhotel "Schipp-Hummert" mache ich an der Ems eine etwas längere Pause und geniesse meine Laugenstange. Dann radle ich durch den "Elter Sand" nach Rheine und über Bentlage und Salzbergen weiter nach Hause. Nach über 80 Kilometern und mit gut 150 Gesamt-Kilometern ist meine Osterferien-Radtour entlang von Werse und Ems schließlich beendet. Ich freue mich jetzt bereits auf die nächste Tour!
Hinter Münster am Kanal
Die Ems bei Gimbte
Der "Sachsenhof" hinter Greven
Hembergen bei Emsdetten
"Emspartie" hinter Emsdetten
Durch den "Elter Sand"
Rheine ist erreicht
"Salzgewinnung" in Bentlage

 

Donnerstag, 22. März 2018

Osterferien-Radtour, 1.Tag 10/3













Die Osterferien sind da und das Fernweh auch! Ich habe schon vor längerer Zeit eine zweitägige Radtour ins Auge gefasst, die eigentlich für 2018 als Stammtischradtour gedacht war. Jetzt fahre ich sie alleine. Sie führt am ersten Tag zunächst über ca. 16 Kilometer von Hamm nach Ahlen über eine ehemalige Bahntrasse. Ab Ahlen geht's weiter entlang des Werseradwegs bis Münster. Dort übernachte ich und fahre am zweiten Tag entlang des Emsradwegs wieder nach Hause.
Es regnet bereits am Morgen, als ich aufstehe und ich realisiere, dass es heute keine Sonnentour wird, die ich machen werde. Der Wetterbericht hatte es schon angekündigt und ich bin auf alles vorbereitet.
Am Bahnhof treffe ich eine ehemalige Schülerin, die nach Münster fährt und so unterhalten wir uns angeregt, bis wir in der Fahrradstadt ankommen. Ich wechsele den Bahnsteig und steige in die Eurobahn nach Hamm. 
Dort angekommen, ziehe ich mir auf dem Bahnhofsvorplatz meine Regenhose über, dann orientiere ich mich und radele langsam aus der Stadt hinaus. Es geht entlang des Datteln-Hamm-Kanals in östlicher Richtung. Hinter Hamm verlasse ich den Kanal und es geht auf einer ehemaligen Bahntrasse gen Westen durch die Lippeaue zwischen Dolberg und Uentrup. Schließlich erreiche ich Ahlen und fahre mitten hindurch, d.h. es geht u.a. durch den Berliner Park und dann weiter über schmale "Pättkes" aus der Stadt hinaus. Danach kommt ein längeres und für mich langweiligeres Stück über Land nach Drensteinfurt. Drensteinfurt ist ein nettes kleines Städtchen. Ich kurve ein wenig durch die Innenstadt, bis ich mich wieder auf den Werseradweg begebe. Etwas weiter hinter Drensteinfurt fängt ein wirklich schönes Stück Radweg direkt entlang der Werse an, welches zunächst bis Albersloh führt und dann im Prinzip bis Münster so weitergeht. Dort komme ich gegen 15.45 Uhr an und checke im B&B Hotel nahe des Innenhafens ein. Dort begebe ich mich abends dann in ein Burgerrestaurant ("Hochstapler") und fülle meine Speicher wieder auf.  
Eine der zahlreichen Rastmöglichkeiten
Entlang der Werse...
...nach Albersloh
Bald ist Münster erreicht!

Sonntag, 18. März 2018

Kaum zu fahren...8/3



...bei dem Ostwind, dachten wir uns heute Morgen, allerdings erst auf der zweiten Hälfte
"Gone with the Wind!"
der Strecke, denn die erste verlief eigentliche entspannt! Von Emsbüren aus fuhren wir über Ahlde nach Schüttorf und machten in Quendorf in der von mir am Freitag getesteten Rasthütte eine Pause. Nachdem wir in Richtung Drievorden weiterfuhren, merkten wir bereits mehr "Widerstand". Der Abschnitt von Drievorden bis Emsbüren gestaltete sich dann allerdings sehr schwierig, da wir den Wind (quatsch, STURM!!!) frontal bekamen. Hierbei schafften wir ab und zu nur ein einstelliges Tempo (in km/h)! Somit waren wir schließlich froh, wieder zuhause angekommen zu sein.